Verantwortungsvoll handeln, Familien schützen, Sonntagsruhe durchsetzen

Allgemein

Die Dresdner Sozialdemokraten widmen sich bei ihrem wöchentlichen Infostand, „Freitags ab Vier“, am 23. Juli von 16 bis 18 Uhr am Pirnaischen Platz der Sonntagsöffnung.

„Wir wollen den Sonntag als Tag der Familie, der Ruhe und der geistigen Entspannung. Dem ständigen Konsumdenken muss Einhalt geboten werden. Es gibt eine Grenze und diese ist nun endgültig erreicht!“, so Richard Kaniewski, sozialpolitischer Sprecher der SPD-Stadtratsfraktion.

Es kann doch nicht sein, dass Einkaufen unser ganzes Leben bestimmt. Wer am 12. August für die Sonntagsöffnung stimmt, entscheidet sich klar gegen die Kinder, die Familien und abhängig Beschäftigten dieser Stadt. Wir haben sechs Tage die Woche Zeit einzukaufen, warum sollen Geschäfte am Sonntag dann auch noch geöffnet werden?“, so Kaniewski weiter. „Wir fordern die CDU auf, umzudenken und sich gegen die Sonntagsöffnung zu entscheiden. Die Debatte ist noch nicht beendet, denn die Argumente scheinen bei den ‚Christdemokraten’ immer noch nicht angekommen zu sein. Es lohnt sich mal bei ‚Kollegen’ nachzufragen wie sie es mit der Sonntagsruhe halten. Beispielsweise bei dem Europaabgeordneten Martin Kastler (CSU). Dieser forderte unlängst den Sonntag als arbeitsfreien Tag zu schützen und das europaweit.“, so Kaniewski abschließend.

Am 12. August entscheidet der Dresdner Stadtrat erneut über die Sonntagsöffnung in Dresden. Die Dresdner Sozialdemokraten stehen für den freien Sonntag. Die SPD wird deswegen am Freitag mit Informationsmaterialien präsent sein und mit einer Bodenzeitung die Eindrücke der Bürger festhalten. Ziel ist auf dieses wichtige Thema aufmerksam zu machen und zu vermitteln, warum die Sonntagsruhe geschützt werden muss.

 
 

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